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Kräuterkur für Pferde bei Atemwegserkrankung

Wirkung der Kräuter

Thymian: anregend, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, tonisierend, Bronchitis, Husten, Keuchhusten, Reizhusten, Krampfhusten, Asthma, Erkältung, Halsentzündung, Heiserkeit, Kehlkopfkatarrh, Luftröhrenkatarrh, Verdauungsschwäche, Blähungen, Magenbeschwerden, Durchfall, Leberschwäche, Stoffwechsel

Spitzwegerich: antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, schleimlösend, Appetitlosigkeit, Asthma, Bronchitis, Darmschleimhautentzündung, Durchfall, Ekzeme, Erkältung, Fettsucht , Halsentzündung, Halsschmerzen, Katarrhe der oberen Luftwege, Keuchusten , Leberschwäche, Magenschleimhautentzündung

Pfefferminze: antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig, keimtötend, krampflösend, schmerzstillend Blähungen, Durchfall, Erkältung, Herzschwäche, Nervenschmerzen, Nierenschwäche, Rheuma, Schlecht heilende Wunden, Verdauungsschwäche

Fenchel: antibakteriell, entspannend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verdauungsschwäche, Bronchitis, trockenerHusten, Asthma, Keuchhusten, Halsinfektionen, Erkältung, Herzschwäche

Melisse: Unruhe, Nervosität, anregend, antibakteriell, aufmunternd, beruhigend, entspannend, krampflösend, kühlend, pilzhemmend, schmerzstillend, schweisstreibend, virushemmend, Angstzustände, Appetitlosigkeit, Asthma, Blähungen, Bronchitis, Erkältung, Fieber, Geschwüre, Grippe, Herzbeschwerden (nervöse), Husten

Zwiebeln mit Schale: antibakteriell, auswurffördernd, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Husten, Bronchitis, Halsentzündung, Heiserkeit, Mittelohrentzündung, Infektionen, Fieber, Verdauungsschwäche, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Würmer, Ödeme, Geschwollene Füsse, Herz stärkend, Nierenschwäche, Insektenstiche, Eitrige Wunden

Salbei: Halsschmerzen, Schwitzen, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, BronchitisDurchfall, Eitrige Geschwüre, Ekzeme, Erkältungen, Hauterkrankungen, Heiserkeit, Husten, Kehlkopfkatarrh, Keuchhusten, Leberschwäche, Lungenschwäche, Mandelentzündungen, Mundschleimhautentzündungen, Nervenschwäche, Rachenentzündungen, Schlecht heilende Wunden, Starkes Schwitzen, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Wunden

Lindenblüten: beruhigend, blutreinigend, entspannend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schweißtreibend, Husten, Hustenkrampf, Appetitlosigkeit, Darmentzündung, Verstopfung, Blasenentzündung, Bluthochdruck, Wassersucht, Ödeme, Angstzustände, Wunden

Anis: antibakteriell, entspannend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Abgeschlagenheit Appetitlosigkeit, Asthma, Blähungen, Bronchitis, trockener Husten, Halsinfektionen, Schluckbeschwerden, Verdauungsschwäche

Alant: Steigerung des Stoffwechsels, gegen die Zuckerkrankheit, gegen Magenschwäche, Darmverschleimung, Darmentzündungen, Durchfall, Gelbsucht, gegen Verschleimung der Atmungsorgane. Alant gilt als blutreinigende und blutvermehrende Heilpflanze.

Süßholzwurzel: Husten, abführend, antibakteriell, auswurffördernd, bltudrucksteigernd, blutreinigend, entzündungswidrig, fungizid, harntreibend, schleimlösend, schmerzlindernd, Bronchitis, Magenschleimhautentzündung, Niedriger Blutdruck, Übergewicht, Verstopfung

Mittlerweile unterscheidet man zwischen den beiden Begriffen:


RAO (Recurrent Airway Obstrucion - Wiederkehrende Atemwegserkrankung) und IAD (Inflammatory Airway Disease - Entzündliche Atemwegserkrankung).

Der Hauptunterschied der beiden Krankheiten liegt darin, dass die RAO im Gegensatz zur IAD immer eine allergische Sache ist und bedingt durch Umweltprobleme jederzeit wiederkehren kann, während die IAD nach einigen Wochen überstanden ist. Aus einer IAD kann sich aber auch eine RAO entwickeln. Von daher ist es wichtig, jeden "Huster" ernst zu nehmen.

In beiden Fällen reagieren die tiefen Atemwege gleich mit Schleimbildung, Verkrampfung (Spasmus) der Bronchien und Schwelllungen, was wiederum zu Husten etc. führt.

Der Begriff "Dämpfigkeit" wurde in der Vergangenheit von Pferdebesitzern häufig falsch verwendet und auch heute nicht mehr gerne benutzt: als dämpfig (bis zum 01.01.2002 ein gesetzlicher Gewährsmangel) bezeichnete man ein Pferd das eine chronische, unheilbare Erkrankung von Lunge und Herz hatte. Nach dieser Erklärung sind aber die wenigsten Pferde als dämpfig zu bezeichnen. Husten sowie Atemprobleme sind nämlich bis auf ganz wenige Ausnahmen, in denen die Lunge wirklich kaum noch in Funktion ist, sehr wohl heilbar - wissen muss man allerdings, dass die zugrunde liegende Allergie bzw. Sensibilität bestehen bleibt und damit auch die Atemwegsprobleme jederzeit wiederkehren können. Allerdings ist es möglich, durch entsprechende unterstützende Therapien das Pferd stabil zu halten und dem Pferd somit ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.

Laut einer Statistik gibt es von den atemwegserkrankten Pferden nur 3 % die nicht mehr therapierbar sind.

Wie empfänglich ein Pferd für solche Erkrankungen ist, hängt auch von seinem Immunsystem ab.

Von daher ist es auch wichtig nicht nur die Symptome zu behandeln sondern auch vorbeugend das Immunsystem in der kritischen Zeit zu unterstützen. Eine Immun/Abwehr-Kur zum stärken des Organismus oder durch Entgiftungskuren die eine ausleitende Funktion haben.